Nachgefragt: Gründungs- und Unternehmeroffensive

Von Thomas Bloch
Max Wiemers

In der nächsten Sitzung des Ausschuss für Ausschuss für Finanzen, Beteiligungen und Immobilien am 19.01.201 stellt die FDP-Ratsgruppe eine Anfrage zur einer Gründungs- und Unternehmeroffensive in Herne und Wanne-Eickel.

Nachfolgend die Anfrage im Wortlaut:

Die aktuelle Pandemie hat die Situation von Unternehmen in Herne erheblich verschärft. Gibt es vor diesem Hintergrund angesichts der steigenden Geschäftsaufgaben von Einzelhändlern, der drohenden Insolvenzwelle und der sinkenden Einnahmen aus der Beteiligung an der Einkommensteuer sowie den rückläufigen Gewerbesteuereinnahmen konkrete Bestrebungen der Verwaltung eine „Gründungs- und Unternehmeroffensive“ ins Leben zu rufen, um „Start-Ups“, mittelständische Unternehmen und andere Selbständige oder Gewerbetreibende für eine Ansiedlung ihres Unternehmens in Herne zu begeistern?

Eine solche Offensive könnte langfristig zu höheren Einnahmen führen, was durchaus sinnvoll wäre, um das Einnahmeniveau mindestens konstant zu halten oder zu erhöhen.

Soweit keine entsprechende Kampagne oder Offensive in diese Richtung geplant ist, bitten wir die Verwaltung um Benennung entsprechender Hinderungsgründe.

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