Nachgefragt: Bodenhebungen durch Anstieg des Grubenwassers

Von Thomas Bloch

In der nächsten Sitzung des Ausschuss für Planung und Stadtentwicklung am 11. Mai 2021 stellt die FDP-Ratsgruppe eine Anfrage zu möglichen Bodenhebungen durch Anstieg des Grubenwassers.

Nachfolgend die Anfrage im Wortlaut:

Durch den kontrollierten Anstieg des Grubenwassers in den alten Zechen durch die ehemalige RAG rechnet Prof. Dr. Melchers von der Bochumer TH Georg Agricola mit einer Bodenhebung von bis zu 50 cm im Ruhrgebiet. Die Städte Dortmund, Bochum, Essen und Duisburg installieren ein gemeinsames Sensorsystem, um die Bodenhebung zu beobachten. Vor diesem Hintergrund bitte ich um Beantwortung folgender Fragen:

  • Beteiligt sich die Stadt Herne am Sensorsystem zur Beobachtung der Bodenhebung durch den Anstieg des Grundwassers?
  • Gibt es Einschätzungen der Stadt, ob einige Bereiche im Stadtgebiet besonders gefährdet sein könnten?
  • Soweit durch eine Bodenhebung Schäden an Gebäuden oder der Infrastruktur wie z.B. bei Straßen, Brücken, Leitungen oder bei der U-35 auftreten, fallen die Kosten zur Schadensbeseitigung unter die sogenannten Ewigkeitsaufgaben der RAG-Stiftung und werden ggf. durch die Stiftung übernommen?

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