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FDP Kreisverband Herne

Herner RathausWer liberale Politik mitgestalten will, muss da anfangen, wo’s anfängt: beim Eintritt in die Freie Demokratische Partei.

Der Aufnahmeantrag für die FDP ist daher mehr als nur ein Aufnahmeantrag in eine Partei: Er ist Ihre persönliche Unabhängigkeitserklärung!

Wenn Sie Mitglied der Liberalen werden wollen, dann füllen Sie doch Ihre Unabhängigkeitserklärung gleich jetzt aus: Ja ich will!.

Wenn Sie Mitglied der Jungen Liberalen werden wollen, finden Sie hier alles weitere.

Hinweise:

Die Höhe des monatlichen Mitgliedsbeitrags regelt der § 8 Finanz- und Beitragsordnung der Freien Demokratischen Partei bzw. davon abweichende Regelungen der beitragserhebenden Gliederungen.

Die Höhe des Mitgliedsbeitrages wird von dem Mitglied im Wege der Selbstein- schätzung gegenüber dem Schatzmeister der zuständigen Gliederung erklärt. Als Richtwert für die Selbsteinschätzung eines monatlichen Mindestbeitrages sind 0,5% der monatlichen Bruttoeinkünfte zu Grunde zu legen. Die im Wege der Selbsteinschätzung festgelegte Beitragshöhe bleibt für das Mitglied verbind- lich und dient zur Feststellung von etwaigen Beitragsrückständen, so lange das Mitglied nicht gegenüber dem Schatzmeister auf Grund einer neuen Selbstein- schätzung eine andere Beitragshöhe mitteilt. Eine rückwirkende Senkung des Mitgliedsbeitrages ist unzulässig.

Nach folgender EURO-Einkommensstaffel sind monatlich mindestens zu entrichten:

  • A  bis 2.600 EURO -> 8,00 EURO
  • B  2.601 bis 3.600 EURO – 12.00 EURO
  • C  3.601 bis 4.600 EURO -> 18,00 EURO
  • D  über 4.600 EURO ->  24,00 EURO

Mitgliedsbeiträge und Spenden an eine Partei werden als Zuwendungen zusammengefasst und können steuerlich geltend gemacht werden. Als Privatperson bis zu 3.300 € im Jahr, bei gemeinsamer Veranlagung bis zu 6.600 €, unabhängig davon, ob Sie zusätzlich etwa an Vereine oder für andere gemeinnützige Zwecke spenden oder dort Mitglied sind.

Für die ersten 1.650 € bzw. 3.300 € werden Ihnen nach § 34g EstG 50% der Summe der Zuwendungen von der Steuerschuld abgezogen, d.h. Sie erhalten exakt die Hälfte vom Finanzamt zurück. Darüber hinaus gehende Beiträge können Sie erneut bis zur Höhe von 1.650 € bzw. 3.300 € nach § 10b EstG in Ihrer Steuererklärung als Sonderausgabe geltend machen. Sie reduzieren die Steuerzahlung folglich in Abhängigkeit Ihres individuellen Steuersatzes. Eine Quittung geht Ihnen am Anfang des Folgejahres automatisch zu.