Liberale auf Innovationstour im “h2herten”

Eine Delegation der Freien Demokraten Herne konnte sich bei einem Besuch der Gesellschaft für Technologieentwicklung und Vermögensverwaltung der Stadt Herten mbH auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Ewald einen Eindruck über die Erzeugung von Wasserstoff als Energiequelle machen. In Zusammenarbeit mit der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen ist im Anwenderzentrum h2 Herten eine zukunftsweisende Anlage zur Gewinnung von Wasserstoff entstanden. Der Wasserstoff kann zukünftig auch an einer Wasserstofftankstelle von Fahrzeugen mit Brennstoffzellen-technologie getankt werden.

Dieter Kwapis (h2herten), Ulrich Nierhoff (FDP), Thomas Bloch (FDP)

Dieter Kwapis, Mitglied der Geschäftsleitung der städtischen Tochtergesellschaften zur technologischen und strukturellen Entwicklung der Stadt Herten, dem die Federführung im Projekt „Ausbau Wasserstoffkompetenz-Zentrum h2herten“ obliegt, erläuterte den Besuchern die Weiterentwicklung des Projekts „Energiekomplementärsystem auf H2- Basis zur regenerativen Direktversorgung des Anwenderzentrum h2herten am Zukunftsstandort.

Es ist beeindruckend, was 20 Jahre nach Schließung der Zeche Ewald hier entstanden ist.“, so der Kreisvorsitzende Thomas Bloch. „Die hier gewonnenen Erkenntnisse sind für die Diskussion rund um die zukünftige Entwicklung der Fläche der ehemaligen Zeche Blumenthal in Herne wertvoll. Es muss unbedingt ermöglicht werden, auch einen Teil des Areals für vergleichbare innovative Einrichtungen oder Start-Ups nutzen zu können“, so Thomas Bloch weiter.

Thomas Bloch, Ulrich Nierhoff, Manuel Wagner (alle FDP)

Der Besuch der Freien Demokraten in Herten war der Auftakt zu einer Reihe von Besuchen bei innovativen Betrieben und Einrichtungen in Herne und der näheren Umgebung.