Vor der Motte in Herne
FDP: Motte soll in Herne bleiben
FDP besucht LWL-Museum für Archäologie in Herne
Herne/Westfalen. Motten mag eigentlich niemand und keiner möchte sie haben – diese eine Motte aber doch. Seit März 2010 ist die Stadt Herne um eine Attraktion reicher. Mitten im Herner Zentrum ist eine 25 Meter hohe Turmhügelburg, genannt Motte, in Originalgröße auf dem Außengelände des LWL-Museums für Archäologie entstanden. Die Motte ist Teil der Ausstellung „AufRuhr 1225!“. Die FDP Herne macht sich dafür stark, dass die Turmhügelburg für die Stadt Herne dauerhaft erhalten bleibt.
Dies ist das Ergebnis eines Fachgesprächs der FDP-Fraktion beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) im LWL-Museum für Archäologie in Herne. Gesprächspartner der Freien Demokraten waren der Museumsleiter Dr. Josef Mühlenbrock und der Direktor der LWL-Archäologie, Prof. Dr. Michael Rind. An dem Fachgespräch nahmen auch der stellvertretende FDP-Kreisvorsitzende Ulrich Steinharter, FDP- Ratsfraktionsvorsitzender Thomas Bloch und Thomas Nückel, FDP-Fraktionsvorsitzender in der RVR-Versammlung teil.
Bei den Besuchern der LWL-Ausstellung ist die Motte schon nach kurzer Zeit gut angekommen. Das zeigte sich auch kürzlich beim Mittelaltermarkt rund um das LWL-Museum für Archäologie, bei der die Turmhügelburg besonders großen Anklang fand.
Klar ist, dass die Motte für die Dauer der Ausstellung in Herne bleibt. Für die Zeit danach interessieren sich aber auch schon andere Städte für die Turmhügelburg.
„Für das Museum und die Stadt Herne wäre es aber toll, wenn die Motte weiter als sichtbares Wahrzeichen in der Stadt bleibt“, ist sich der FDP-Fraktionsvorsitzende beim LWL, Stephen Paul, mit den Herner FDP-Kommunalvertretern einig.
Bildunterzeile: Vor der Motte in Herne
Ulrich Steinharter (6.v.links), Thomas Bloch (Bildmitte), Prof. Dr. Michael Rind (10.v.links), Stephen Paul (8.v.rechts), Dr. Josef Mühlebrock, (7.v.rechts), Thomas Nückel (3.v.rechts) und weitere Mitglieder der FDP-Fraktion beim LWL


